2009-12-17
Es wird ein neues Schülermanager-Projekt geben. Na dann bewerbt Euch mal - mal schauen, ob Ihr das auch so gut hinbekommt wie wir!
Hier geht's zur Ausschreibung...
2009-09-25
Unser fleißiger Dokumentations-Beauftragter, und insgeheim wichtigster Mann, Tobi, hat uns natürlich auch beim Konzert gefilmt. Er hat mal wieder wesentliche und vorallem lustige Backstage-Situationen eingefangen. Der Film kommt in den nächsten Tagen ....
Julius
2009-09-22
Wie schon bei unserer Pressekonferenz, wurden wir auch am Konzerttag vom WDR begleitet und gefilmt!
2009-09-20-Eindrücke
Die letzten Stunden vorm Konzert: Die letzten Tage war das ganze Team ganz schön beschäftigt, letzte Vorbereitungen mussten getroffen werden bis es hieß: Einshoch6 on stage. Kurz vor dem Konzert fehlten noch Sektgläser, einige Beschilderungen und und und...
Die wahren Stars waren natürlich wir, es lief alles wie geplant und wir hatten mit Sicherheit den größten Spaß von allen. Natürlich mussten wir uns ordentlich belohnen und so haben wir nach dem Konzert am Samstag die Nacht zum Tag gemacht.
Felina, Schüler-Intendantin
Stress!!! Das ist nicht nur ein Song von der Band 1hoch6 deren Konzerte am 18. und 19. September statt gefunden haben und wir die letzten zehn Monate organisierten, sondern auch der Hauptbestandteil der letzten Stunden.
Ich selber war gedanklich schon total aus dem eigentlichen organisatorischen Plan ausgestiegen, als
mein Mobiltelefon am frühen Freitagnachmittag zu klingeln begann und ein gehetzter Julius Balzien mich umgehend am Austragungsort des Konzerts sehen wollte.
Ein Anruf bei der Chefin genügte mich zu befreien, sodass ich mich auf direktem Wege zur Transferumleitung nach Bonn HBF bewegte.
Als ich dort mit Julius zusammentraf und wir ein paar irritierte Gäste per Taxi zur Straßenbahnhalle transportiert hatten, begann auch schon unser Auftritt:
15 junge Schüler von vier verschiedenen Schulen Bonns standen aufgeregt hinter der Bühne und besprachen letzte Unstimmigkeiten der Aufstellung und probten noch einmal die Eröffnungsrede.
Nachdem diese absolviert war, konnten wir uns endlich auf den Höhepunkt unserer Zeit beim Beethovenfest freuen, die Band nahm ihre Plätze ein, bejubelt von tosendem Publikum ( wir mitten unter ihnen ).
Die Musik setzte ein und noch hatten wir keinen der drei MCs gesehen, doch das sollte sich ändern.
Plötzlich ging die Post ab, fette Raps auf klassischer Musik unterstützt von VeeJays!
Viele Leute starrten mit offenem Mund, sei es nun Begeisterung oder Abscheu, auf die Bühne, denn die wenigsten waren vorbereitet auf eine musikalische Innovation wie diese.
Die Stimmung hielt den Abend an, selbst dann noch als schon alle Gäste gegangen waren und Kurt Achatz, MC, noch ein Beatbox-Solo aus dem Ärmel zauberte.
Bei anschließendem gemeinsamen Essen und AfterShowParty in Bonn wurde ausgelassen für die Früchte die unsere Arbeit trug, gefeiert.
Ich vermisse schon jetzt die Arbeit in unserem Team, auch wenn es oft zu
Komplikationen der Terminkalender oder Meinungen kam. ;)
Danke an alle die dabei waren,
Ilian Duhme, Ex-Schülermarketingrefernt :(
Jetzt ist es also vorbei. Unsere zwei Konzerte liefen echt super! Die Stimmung war unglaublich! Da wurden wir echt alle ordentlich für den ganzen Angstschweiß und unsere Aufregung bevor wir auf die Bühne mussten entlohnt. Es hat wirklich riesigen Spaß gemacht. Danke an Alle! Besonders Miriam und Adriane!
Marie Christine, Schüler-Dramaturgin
Die letzten Tage vor dem Konzert!!Meine Aufregung stieg stündlich,denn mir war wirklich nicht klar,dass DER zeitpunkt gekommen war.Es ist so wie wenn man auf Weihnachten wartet und wartet und wartet..und schwups sitzt man schon unterm Weihnachtsbaum!Für uns waren allerdings so gut wie alle Aufgaben in den letzten Wochen schon erledigt, wir hatten noch einmal die Zeitungen, Radiosender ect. auf unsere Konzerte aufmerksam gemacht, letzte Interviews gegeben und organisiert und die Liste mit den Pressekarten vorbereitet...Wir mussten also nur noch den Pressestand organisieren, an dem man die Journalisten begrüßt und Ihnen die Karten überreicht, und Anna und Fabian bezüglich der Anzahl Bescheid geben.
Freitag stand vor der Tür und ich erwachte mit riesengroßer Vorfreude aber auch mit Spannung und ein klein wenig Lampenfieber...
Paula, Schüler-Pressereferentin
Tobi Wolf, Marketing, Dramaturgie
Kurze Zeit vor dem Konzert war ich eigentlich sehr entspannt, das lag warscheinlich daran, dass ich nichts zu sagen hatte, als wir auf die Bühne mussten.
Ich fande insgesamt waren wir alle sehr entspannt und cool drauf, er war eine lustige Stimmung vor dem Konzert und alle waren locker. Ich habe mich auf das Konzert gefreut, aber hatte auch wehmut. Gefreut, weil wir jetzt sehen was wir wirklich geleistet haben und warum sich der Streß gelohnt hat und es somit auch eine Ende hat, aber wehut, weil wir so als Team nicht wieder auftreten werden, und wir uns eigentlich alle sehr gut verstanden haben.
Tobi, Dokumentation
2009-09-12
Graffiti-Aktion: Wie schon auf unserer Homepage angekündigt, haben wir Samstag, den 12. September - also eine Woche vor unseren Konzerten unsere Graffiti-Aktion durchgeführt.
Überall in der Bonner Innenstadt wurden Junges-Beethovenfest-Logos und "Hip hopt Klassik"-Schriftzüge gesprüht.
Dazu haben wir haufenweise orangene Sprühkreide besorgt, Schablonen aus Karton ausgeschnitten, einige Telefonate mit Veranstaltungskoordinatoren geführt und natürlich eine Menge Spaß mitgebracht!
Wann hat man schon mal die Gelegenheit, die ganze Stadt mit Graffitis zu übersähen - und das auch noch völlig legal?!
Tobi Wolf
Marketing, Dramaturgie
2009-09-05
Wer an diesem Tag einen beinahe wegfliegenden Beethovenfest Schirm und große "Hip hopt Klassik"-Plakate, Flyer und ein Schülerteam gesehen hat, das dem schlechten Wetter trotzte und fleißig Flyer verteilt und Karten verkauft hat: Das waren wir! Unser Team war nämlich selbstverständlich auch präsent!
Für uns, das Junge Beethovenfest, ist nun der Schuss für die letzen paar Tage vor dem Konzert gefallen!
Beim Public Viewing am kommenden Samstag, kann man sich noch einmal an einem Stand des Teams über unser Projekt und die Konzerte informieren. Bis dahin!
Tobi Wolf
Marketing, Dramaturgie
2009-09-04
Mit VIP-Bändchen und Backstageausweisen ausgestattet trafen wir schnell viele unserer "Vorgesetzten" im großen Foyer und kamen uns mit unseren "modern-youth-hiphop-outfits" zwar ein wenig underdressed vor, aber was machte das schon, wo wir ja eh im Dunkeln sitzen sollten.
Nach zwei ergreifenden Reden von Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann und Kulturminister Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff lauschten wir den stark futuristischen Komponier- und Klavierkünsten eines gewissen Moritz Eggert und danach dem Geiger Christian Tetzlaff.
Während der (unserer Meinung nach…) viel zu kurzen Pause, in der wir uns erst im Backstagebereich verliefen, um nachher durch den Kücheneingang des Buffets in eine mit Essen angefüllte Halle zu kommen, geschah nichts Besonderes.
Die atemberaubende Vorstellung von Ludwig van Beethoven, der leider (aus mir unerfindlichen Gründen) nicht persönlich auftreten konnte, war die Krönung des Abends.
Die Coverband - ich glaube sie hieß DSO - hatte zur Begeisterung vieler Zuschauer die Sinfonia Eroika einstudiert.
Alles in allem muss ich sagen: Eine musikalische Höchstleistung, die ich mir immer wieder gönnen würde!
Ilian Duhme - Schülermarketingreferent
2009-08-17
Die Ferien sind zu Ende: Heute haben wir, nach viel zu schnell' vergangenen 6 Wochen, die Arbeit und damit den Endspurt in Angriff genommen. Unser Büro hat sich zwar leider von ca. 35 qm auf 5qm verkleinert (mimal also) , aber naja, der Stimmung tat dieses zumindest keinen Abbruch. Mag wohl an der mehrwöchigen Erholung liegen. Die Gesammt-Situation hat sich ebenfalls verändert. In den Gängen laufen junge Leute, 20 und aufwärts, aufgeregt mit Kaffee-Tassen rum, oder belagern unser eben erwähntes "verlorenes" Büro. Ob die wohl wissen, auf welchem "heiligen Boden" sie sich bewegen? Es ist zu hoffen! In diesem Sinne ...
Julius, den Rest kennt Ihr (als aufmerksame Leser!)
2009-08-11 (Ferien)
Mikrophontraining: Unser Intendanz-Team und das Dramaturgie-Team, die an den beiden Konzerttagen für die Konzerteinführung zuständig sind, haben sich heute im Gremiensaal der Deutschen Welle mit Herrn Dr. Schließ getroffen um sich mit dem Mikrophon vertraut zu machen.
Der kommt rein, schnappt sich ein Mikrophon - kurzer Blick zum Techniker - und marschiert geradewegs auf die Bühne zu und zeigt uns mit einem improvisierten Einführungstext, was bei den Konzerten unsere Aufgabe sein wird. Bei den vielen Dingen, die dabei zu beachten sind, über die man nicht einmal nachdenkt, verging eine Stunde wie im Flug!
Seien Sie "Ganz Ohr um Halb", denn so heißt unsere Konzerteinführung an den beiden Abenden! Bis dahin.
Tobi Wolf, Schüler-Dramaturge
Ferien
Ferien: So, nun möchten wir euch einen kleinen Einblick in das Ferien-Programm des Teams
gewähren: Sowohl Jens als auch die beiden „Maxes“ zog es in das nahe gelegene Holland. Ebenso wie Niko, der es aber vorzieht die restliche Zeit mit „Chillen“ verbringen zu können.
Anna, Hanna und Pascal haben Mallorca unsicher gemacht. Jedoch bleibt Anna auch in den Ferien nicht untätig und arbeitet genau wie Anatol und Ilian in kostbarer Ferienzeit. Aber auch Ilian hofft Zuhause Zeit zum „Chillen“ zu finden.
Unsere Intendantin, Felina, betätigt sich sportlich in Frankreich, sie geht surfen.
Tobi reist nach Dänemark, und Fabian bleibt Deutschland auch in den Ferien treu, für Ihn geht’s an die Nordsee auf die Ferieninsel Borkum.
Ich persönlich habe zwei Wochen Spanien (ohne Schweinekrippe) hinter mir, und freue mich nun auf den Familienurlaub quer durch das Mittelmeer, bis es dann in gut zwei Wochen wieder in alter Frische weiter geht :-)
Julius, Schüler-Marketingreferent
2009-07-02
Wir haben jetzt Ferien!
Julius, Schüler-Marketingreferent
2009-06-15
Überrschung: Es ist Dienstag abend. Eine Mail der Chefin verkündet Großes, Ihr alle - gemeint sind die Schüler des jungen Beethovenfests - werdet eine Überraschung erleben! Packt Schwimmsachen und Sonnenschutz ein, Start 15.6. 17Uhr Beethovenfest Hauptquartier!
Gesagt, getan, Montag nachmittag stehen 14 von 16 aufgeregten Schülern im Konferenzraum des Beethovenfests und schaut mit Misstrauen auf die Regenmassen die sich draußen ergießen.
Mit einem nur für uns gebuchten Reisebus sind wir trotzallem losgefahren, wohin wusste keiner.
Nach einer Stunde Busfahrt, samt lauter Musik und Kartenspiel und guter Verpflegung ;), halten wir vor der Konzerthalle Dortmund und waren uns schließlich sicher, dass Schwimmsachen eine wohlüberlegte Täuschung waren, denn auf dem Plan stand jetzt: einshoch6 Live.
Wir wollen keinem den Genuss nehmen, ein musikalisches Spektakel wie dieses zu erleben, sondern können nun aus eigener Erfahrung sagen wofür wir arbeiten!
Wer noch skeptisch dem Event "Hip Hopt Klassik" entgegenschaut, sollte wissen das dies ein atemberaubendes, musikalisches Experiment ist.
Ilian, Schüler-Marketingreferent
2009-05-29
2009-05-22
Plakat-Aktion: Freitag Nachmittag, Schulfrei. Was macht das Junge Beethovenfest?
Auf ging‘s am 22. Mai in die Bonner Innenstadt um mit dem Team Phreatic, die ein paar Stunts für die Kamera machten, Plakate aufzuhängen und einen Werbespot zu drehen. Dabei geht es um ein Wettrennen, wer als erstes ein Plakat unserer Veranstaltung an den großen Beethoven auf den Münsterplatz pappt. Lasst euch überraschen, wer gewonnen hat!
Sobald der Film fertig ist, wird er hier online zu sehen sein.
Tobias Wolf, Schüler-Marketingreferent
2009-05-05
Treffen SWB:Am 05. Mai stand wieder ein wichtiger Termin an. Wir trafen uns mit Herrn Reining, einen Geschäftsführer der Stadtwerke Bonn GmbH, um ihn als Eventsponsor über die letzten Monate zu informieren, beispielsweise wie unsere eigene Pressekonferenz ablief, welche Abmachungen mit den Künstlern getroffen wurden, aber auch welche persönlichen Erfahrungen wir mit dem Projekt gemacht und welche Eindrücke wir gesammelt haben.
Er war positiv überrascht und begeistert von allem, was wir ihm berichten konnten. Das war natürlich ein tolles Feedback!
Auch für uns gab es Neuigkeiten: Einige Auszubildende der Stadtwerke Bonn GmbH sind zuständig für die Ein- und Ausräumarbeiten an den Konzerttagen, es ist also ähnlich wie bei uns auch ein Managementprojekt. Nun erwartet uns bald ein Treffen ihnen, an dem wir uns austauschen können.
Anschließend folgte noch ein Radio Interview mit der Deutschen Welle.
Felina Wittke, Schüler-Intendantin
2009-04-01
Online-Going der Website: Endlich geschafft! Die Pressekonferenz ist gelaufen und damit hatte unsere Homepage Ihren großen Auftritt. Bis dahin, war es ein langer, nicht ganz einfacher Weg. Mitte Januar haben wir uns das erste Mal mit der Internet-Agentur m.i.r. media in Köln getroffen. Das heißt, mehr als 3 Monate Vorbereitungen. Layouts mussten angepasst und Inhalte zusammengetragen und verändert werden, bevor wir auch nur an eine Programmierung denken konnten. Die Homepage musste auf das ganzes Konzept des JBB abgestimmt werden und unsere Absichten best möglich präsentieren. Es gibt noch sehr viel mehr Details zu berichten, aber dafür fehlt hier wohl der Platz. Aber ich hoffe, dass sich die viele und anstrengende Arbeit gelohnt hat, und Euch die Seite gefällt.
Julius, Schüler-Marketingreferent
2009-04-01
Pressekonferenz: Endlich war der große Tag gekommen, auf den wir so lange hingearbeitet haben: Unsere eigene Pressekonferenz! Das A und O für einen Pressereferenten, damit die Pressearbeit gut läuft.
Um 9 Uhr haben wir uns alle im Beethovengymnasium getroffen und sehr gespannt das Fernsehteam der WDR Lokalzeit erwartet, das einen Beitrag über die Pressekonferenz drehen wollte. Am Tag davor hatten wir schon alle Banner, Namensschilder, Pressemappen, Getränke etc. zusammengepackt und Gott sei Dank haben wir nichts vergessen! Die Nervosität stieg, doch das Fernsehteam war sehr freundlich und geduldig mit uns(und wir auch mit ihnen, denn wir mussten manchmal für eine Szene fünfmal hintereinander um die Ecke laufen, bis alles stimmte).
Die Künstler trafen ein und machten uns noch ein wenig Mut und lobten die gute Vorbereitung. Ab 10:45 Uhr hieß es dann: Augen auf und ja keinen Journalisten beim Begrüßen vergessen! Kaffee und Kekse wurden erfreut genommen und schon bald saßen alle mit ihren Pressemappen und Notizblöcken auf ihren Plätzen und unser großer Moment war gekommen: Die Eröffnung der Pressekonferenz.
Alle wussten was sie zu sagen hatten und keiner hatte einen Blackout. Die Journalisten hörten alle aufmerksam zu. Der einshoch6-MC Kurt Achatz legte noch eine kleine Beatbox-Einlage ein.
Am Ende noch ein paar Fotos und dann Erleichterung: Alles hat wie am Schnürchen geklappt und wir können optimistisch in die Zukunft gucken!
Paula, Schüler-Pressereferentin
2009-Mär-Apr
Vorbereitung PK: Am 17.3. haben Wir unsere Einladungen abgeschickt, und zwar an fast 200 Kontakte! Und, zack, am nächsten Tag war die Freude groß: schon 25 Antworten ..., die leider alle so aussahen: „Abwesenheitsnotiz, Ich bin vom XX.03 - XX.09 nicht im Büro, also blablabla“ ...,
wenn nicht unsere Freund, der Mailer Doemon, zuschlug.
Nichtsdestotrotz bekamen Wir mit oder ohne nachtelefonieren früher oder später alle wichtigen Zu - oder Absagen. Dann stellten wir eine Pressemappe mit den wichtigsten Informationen für die Journalisten zusammen, und druckten, (warfen in den Müll), tackerten, falteten, klebten Sticker. Onkel Beethovens Bastelstunde quasi.
Doch schließlich waren die Pressemappen fertig, und konnten mit den Namensschildern und Ablaufplänen für die PK eingepackt werden. Nach zwei mehr oder weniger ernsten Durchlaufproben waren wir dann bereit!!
Niko, Schüler Pressereferent
2009-03-06
Hospitieren für die Pressekonferenz: Am 6. März waren Paula und ich bei der “großen“ Pressekonferenz des gesamten Beethovenfestes. Wir saßen mit den ganzen anderen Journalisten und Sponsoren so halbkreisförmig um die Redner herum. Die PK fand passender Weise auf der Bühne der Beethovenhalle statt, und unsere OB, Frau Schmiel und zwei Künstler haben geredet.
Das Ganze war wider Erwarten sehr entspannt und nachher gab’s sogar noch Kuchen. =)
Kurze Zeit sind wir ein bisschen planlos zwischen den Leuten herumgeirrt, aber dann haben wir’s geschafft einen internationalen Journalisten-Kontakt zu knüpfen! *stolz*
Außerdem haben wir so einen Eindruck gewonnen, wie sowas abläuft und schon mal Ideen für unsere PK bekommen (die übrigens am 01.04. ist *Schleichwerbung*)…
Niko, Pressereferent
2009-Feb
Nach den Verhandlungen konnten wir dann einen konkreteren Budgetplan erstellen, und bis jetzt („teu,teu,teu“) haben wir es geschafft, uns daran zu halten.
Eure Kaufmännische-Direktion
2009-Feb
Red Bull, die wir wegen eines Sachsponsorings und darüber hinaus einer finanziellen Unterstützung angefragt hatten, meldete sich direkt ein paar Tage später. Damit hatten wir gar nicht gerechnet! Sie hatten Interesse an einem Sachsponsoring, weil sie das Projekt sehr spannend finden.
Nun musste ich als Intendantin und Ansprechpartner dort anrufen, um die Details zu klären und natürlich um sie zu überzeugen, uns mit einem Geldsponsoring zu unterstützen.
Das Telefonat musste gut vorbereitet sein und so saß ich dann mit einem Blatt Papier voller Notizen, was ich wie sagen wollte im Büro. Das war echt aufregend, weil davon schließlich wirklich viel abhing. Im Nachhinein war es gar kein Problem, aber ich hatte vorher keine Ahnung, was mich erwarten würde.
Felina, Schüler-Intendantin
2009-Jan-Feb
Hanna, Schüler-Marketingreferentin
2009-Jan-Feb
Die ersten Vorschläge für das Logo unsererseits konnte die Agentur nicht gebrauchen. Der Logovorschlag war zu nah an das Original Logo des „großen“ Beethovenfestes angelehnt. Die ersten Vorschläge der Agentur waren zwar gut, aber nicht optimal für unsere Ideen. Schließlich wollten wir ein Logo, das man mit Sprühdosen überall hinsprühen kann und das für „jugendlich“ - eben das Junge Beethovenfest steht.
Bis zum fertigen Logo gab es viel Hin und Her aber nun ist unser EIGENES Logo, das Logo des Jungen Beethovenfestes Bonn fertig!
Tobi W., Schüler-Marketingreferent
2009-01-09
Max, Schüler-Intendant
2008-11-15
Die Bewerbung: Durch unseren Musiklehrer wurden wir auf das „Junge Beethovenfest“ aufmerksam gemacht. Ein Konzert mit der Gruppe „einshoch6“ sollte von Schülern organisiert werden. Für erste Vorstellungsgespräche war ein Konzept zu erstellen. Mit mehr oder weniger ausgereiften Ideen machten wir uns auf den Weg, um sie vorzustellen. Sehr nervös - weil vor versammeltem Personal des Beethovenfestes - legten wir sie dar. Dann Bewerbungsgespräche. „Was tust du, wenn du erst am Flughafen merkst, dass ins Auto nur 4 Leute passen, aber 6 kommen?“ Ja, was sagt man da? Wenn man nur eine halbwegs schlaue Antwort weiß und denkt, man sollte jetzt etwas Lustiges und Intelligentes sagen, oder verschwinden? Gespannte Augenpaare auf einen gerichtet. „Ich rufe ein Taxi.“ Die Augenpaare weiter auf einen gerichtet, aber eigentlich war man fertig. Fertig im doppelten Sinne.
Nun sind wir Teil des „Jungen Beethovenfestes“ – insgesamt 15 Schüler. In Kleingruppen, erledigen wir seitdem alle anstehenden Aufgaben, in den uns zugeteilten Abteilungen.
Marie Christine, Schüler-Dramaturgin
